Über uns
Gebaut von jemandem, der beide Seiten kennt.
mention.media ist kein Marktplatz vom Reißbrett. Er ist aus 20 Jahren Linkbuilding entstanden, auf der Seite der Werbekunden ebenso wie auf der Seite der Medien, und aus dem Ärger darüber, was dabei immer wieder schiefläuft.
Wer hinter mention.media steht
Ich bin Alexander Noack, Gründer und Geschäftsführer von noack.digital | digital business solutions. Seit 20 Jahren arbeite ich in SEO und Linkbuilding.
Beim damals führenden Linkbuilding-Marktplatz Deutschlands war ich Head of Sales für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ich habe dort ein Portfolio von mehr als 7.000 Websites verwaltet und Hunderte Agenturen und Unternehmen betreut. Ich weiß also, was Werbekunden brauchen und wie Plattformen von innen funktionieren.
Gleichzeitig bin ich selbst Publisher. Ich habe mehrere Websites und Magazine aufgebaut, die ich bis heute betreue. Jeden Tag kommen dort Anfragen zu Artikelplatzierungen, Brand Mentions, Gastartikeln, Sponsored Posts, Editorials und Pressemitteilungen. Mit meinen Seiten bin ich auf mehr als 21 weltweit aktiven Linkbuilding-Plattformen und Marktplätzen eingeschrieben. Ich sehe also jeden Tag, wie Anfragen bei Medien ankommen und was Plattformen daraus machen.
Aus beiden Blickwinkeln ist mention.media entstanden: ein Marktplatz, der Werbekunden gute Platzierungen verschafft, ohne die Medien zu verbrennen, von denen alle leben.
Alexander Noack, Gründer und Geschäftsführer
- 20
- Jahre in SEO und Linkbuilding
- 7.000+
- Websites im Portfolio betreut, als Head of Sales DACH
- 21+
- Linkbuilding-Plattformen aus Sicht des Publishers
- täglich
- Anfragen an die eigenen Medien
Was im Linkbuilding schiefläuft
Wer lange genug auf beiden Seiten steht, sieht die gleichen Fehler immer wieder, bei kleinen Shops genauso wie bei großen Agenturen.
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Plattformen hören nur einer Seite zu
Die meisten Marktplätze kümmern sich fast nur um die Advertiser und wollen ihnen jeden Wunsch erfüllen. Viele dieser Wünsche kann ein seriöser Publisher aber nicht umsetzen, weil Linkziel oder Ankertext auf den ersten Blick als Linkspam zu erkennen sind.
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Linkspam, den jeder erkennt
Ein Money-Keyword, verlinkt auf eine kommerzielle Landingpage, ist die schlechteste Kombination, die es gibt. Das weiß jeder Profi seit Jahren, und trotzdem passiert es ständig. Google erkennt solche Links zuverlässig. Im besten Fall verpufft das Geld, im schlimmsten Fall folgt eine manuelle Maßnahme und die Seite rankt schlechter als vorher.
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Alle verlieren, auch die Plattform
Spam schadet nicht nur dem Kunden. Das Medium verliert Reichweite und Vertrauen und ist damit weniger wert. Plattformen, die solche Links durchwinken, verschlechtern Stück für Stück genau das Portfolio, das sie verkaufen.
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Outreach ohne Ahnung
Jeden Tag landen unpersönliche Massenmails im Postfach, die nach „Guest Article“ oder „Sponsored Post“ fragen. Gemeint ist aber fast immer ein ungekennzeichneter Artikel mit DoFollow-Link. Gastartikel und Advertorials sind gekennzeichnete Formate, Links darin tragen nach den Google-Richtlinien „sponsored“ oder „nofollow“. Wer das verwechselt, kennt die Branche nicht.
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Fremde Texte, fremde Stimme
Erscheint der Text einer Agentur unter dem Namen einer Autorin des Magazins, passen Stil und Tonalität nicht. Stammleser merken das sofort. Steckt dann noch ein Money-Keyword darin, ist jedem klar, was da passiert, und das Medium verliert seinen Trust. Solche Texte lehne ich bei meinen eigenen Medien täglich ab, auch für den doppelten Preis.
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Provision, die mit dem Preis wächst
Die meisten Plattformen nehmen 10 bis 30 % vom Preis des Mediums. Je teurer das Medium, desto mehr verdient die Plattform. Für gute, teure Medien ist das ein Nachteil, und für Werbekunden ist es ein Aufschlag ohne Gegenleistung.
Einen Artikel mit offensichtlichem Linkspam würde ich nicht einmal für den doppelten Preis veröffentlichen. Damit schade ich meinem Magazin und am Ende auch dem Kunden. Genau diese Haltung soll mention.media zur Regel machen.
Was mention.media anders macht
Publisher sind der Rohstoff jedes Marktplatzes. Diesen Rohstoff wollen wir nicht verbrauchen, sondern mit gutem Content und sauberen Links jedes Jahr wertvoller machen.
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Publisher zuerst
Wir schützen die Medien, nicht nur die Buchung. Publisher legen Formate, Preise und Anforderungen selbst fest, und Platzierungen, die nach Linkspam riechen, haben bei uns keinen Platz.
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Passende Medien statt Gießkanne
Du gibst deine Projektseite oder die Landingpage an, die besser ranken soll. mention.media sucht passende Medien und Formate und berücksichtigt dabei, was die Publisher von Advertisern erwarten. So findest du schnell geeignete Medien, und die Medien wissen, dass die Anfrage zu ihnen passt.
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Formate ehrlich benennen
Ein Gastartikel ist ein Gastartikel, ein Advertorial ist Werbung. Beides wird gekennzeichnet. Redaktionelle Beiträge entstehen am besten beim Publisher selbst, in seinem Stil, zu einem Thema, das zum Medium passt, und mit einem Link, der natürlich im Text steht.
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Nur echte Seitenbetreiber
Wer eine Website bei uns vermarktet, weist nach, dass sie ihm gehört: per DNS-Eintrag, Meta-Tag oder Datei auf dem Server. So sitzen keine Agenturen mit großen Portfolios dazwischen, die ihren Aufschlag draufrechnen, und du bekommst immer den niedrigsten Preis.
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Credits statt Provision
Eine Buchung kostet einen Credit, derzeit 29,95 €, egal wie teuer die Platzierung ist. Möchte der Publisher 100 €, zahlst du 129,95 €. Möchte er 1.000 €, zahlst du 1.029,95 €. Der Preis des Mediums geht vollständig an den Publisher.
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Eine Verkaufsseite statt Postfach-Flut
Jeder Publisher bekommt eine eigene Verkaufsseite mit allen Details, Preisen und Regeln, auf der Advertiser direkt buchen. Statt jede Outreach-Mail einzeln zu beantworten, schickt er einfach den Link.
Das Unternehmen
mention.media ist ein Angebot von noack.digital | digital business solutions mit Sitz in Eberswalde. Wir sind gerade in der Beta und bauen den Marktplatz gemeinsam mit den ersten Publishern auf. Fragen, Ideen oder Kritik? Schreib uns, die Nachricht landet bei mir persönlich.
Mach mit, als Advertiser oder als Publisher.
Trag dich auf die Warteliste ein. Wir melden uns, sobald der Marktplatz öffnet, und nehmen die ersten Medien persönlich auf.